Digital Chiptuning für Dieselmotoren
- Volldigitale Technik
- Einfacher Einbau
- Robustes Alugehäuse
- Russfiltertauglich
- Spurlos Rückrüstbar
- Schalt- und Automatikgetriebe
- Keine Folgekosten
- inkl. Einbauzubehör
- Neueste Fahrzeugsoftware
Hochwertig verarbeitete, mit digitalen Bauelementen ausgestattete Chiptuning Systeme garantieren mehr Leistung, höheres Drehmoment, weniger Verbrauc und Emissionen. Die Software der ECU (Motorsteuergerät) bleibt unangetastet, somit bleiben alle Funktionen für den Schutz von Maschine und Technik erhalten. MP-Tuning legt größten Wert auf Standfestigkeit aller Bauteile und Betriebssicherheit.
Der Einbau des Chiptuning für Dieselmotoren kann von jedermann innerhalb kürzester Zeit selbst vorgenommen werden. Hierzu sind keinerlei Mechatroniker Kenntnisse erforderlich, eine ausführliche Einbauanleitung liegt all unseren Systemen bei. MP-Tuning übernimmt auf alle Chiptuning Produkte zwei Jahre Garantie. Eine Motor- und Getriebegarantie kann optional abgeschlossen werden.
Bei unserem Micro-Chiptuning für Dieselfahrzeuge ist bereits eine 12 monatige Garantie für Motor und Getriebe im Kaufpreis enthalten.
Chiptuning System Common-Rail
Die Common-Rail Elektronik wird bei Fahrzeugen mit Common-Rail-Einspritzung der Hersteller Siemens, Bosch und Delphi eingesetzt. Die Leistungssteigerung erfolgt durch die direkte kennliniengeführte Ansteuerung über den Raildruckgeber in Abhängigkeit der Originalparameter.
Wie funktioniert das Common–Rail Einspritzsystem?
Der Diesel wird von einer Pumpe verdichtet und den Einspritzventilen aller Zylinder in einer gemeinsamen Leitung mit bis zu 2000 bar zugeführt. Es unterscheidet sich von anderen, nockengetriebenen Systemen vor allem dadurch, dass Druckerzeugung und Einspritzung voneinander entkoppelt sind.
Die Hochdruckerzeugung erfolgt mittels einer vom Motor angetriebenen 3-fach Radial-Kolbenpumpe, die in einen Hochdruckspeicher fördert. Die Einspritzung in den Brennraum des Motors erfolgt über elektrisch angesteuerte Injektoren. Der Einspritzzeitpunkt ist frei wählbar und es können mehrere Einspritzungen je Verbrennungszyklus ausgeführt werden. Vor der Haupteinspritzung wird eine sehr kleine Kraftstoffmenge eingespritzt, die den Zündverzug und damit das Verbrennungsgeräusch der Hauptverbrennung deutlich reduziert.
Die Hochdruckpumpe wird direkt vom Motor angetrieben und erzeugt im Zusammenspiel mit der Druckregelung einen über das gesamte Drehzahlband nahezu frei einstellbaren konstanten Systemdruck, der im Rail und damit an jedem Injektor anliegt. Der Systemdruck wirkt im Injektor und im Düsenraum, der über Druckschultern die Öffnungskraft erzeugt, als auch im Steuerraum, wo er auf die Querschnittsfläche des Steuerkolbens wirkt. Die Flächen sind so gewählt, dass die Düsennadel durch den Systemdruck geschlossen wird. Das Magnetventil ist oberhalb des Steuerraums angeordnet. Öffnet es, fällt der Druck im Steuerraum ab. Die Druckdifferenz zum Düsenraum reicht aus, um die Düsennadel anzuheben. Es wird Kraftstoff eingespritzt.








